Wissenswertes rund um Speisepilze für Verbraucherinnen und Verbraucher
Pilze werden immer beliebter bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Laut der Statistik der BLE liegt der Pro-Kopf-Verbrauch allein bei Champignons durchschnittlich bei über 2,3 Kilogramm. Wer Pilze nicht selbst sammeln oder im Handel kaufen will, kann sich auch selbst im Züchten zu Hause versuchen.
Speisepilze selbst anbauen
Pilze anbauen in der eigenen Wohnung, im Keller oder im Garten: Auf dem Portal landwirtschaft.de finden Verbraucherinnen und Verbraucher dafür eine Reihe von Tipps. Für Einsteiger sind im Handel Fertigsubstrate mit Pilzkulturen für Champignons, Austernpilze und viele weitere Arten in geschlossenen Räumen erhältlich. Der Anbau im Freien erfordert etwas mehr Sorgfalt und Kenntnisse.
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Pilze - lecker, gesund und immer verfügbar
Vom Einkauf über die Lagerung bis zum Verarbeiten – das Bundeszentrum für Ernährung hat auf seinem Portal bzfe.de Praxiswissen gesammelt, worauf es beim Kochen mit Pilzen ankommt.
Zum Beitrag des Bundeszentrum für Ernährung auf bzfe.de
Warum kann ich keine Pfifferlinge aus Deutschland kaufen?
Pfifferlinge und Steinpilze wachsen zwar in den heimischen Wäldern, sind aber im Handel kaum erhältlich, sondern stammen überwiegend aus Osteuropa. Warum die beliebten Wildpilze nicht in Kulturen angebaut werden können und welche Regeln für Pilzsammler hierzulande gelten, verrät der folgende
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