Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Titelblatt der Ausgabe "LandInForm": Dörfer im Wandel Neue Ausgabe "LandInForm": Dörfer im Wandel Titelblatt der Ausgabe "LandInForm": Dörfer im Wandel Quelle: BLE

Neue Ausgabe "LandInForm": Dörfer im Wandel

Früher bestimmte die Landwirtschaft das Dorfleben. Heute sind es andere Faktoren, die einen Einfluss auf das Zusammenleben haben. Wie schafft man es, dass sich die Menschen wieder mehr mit ihrer Region und ihrem Dorf identifizieren? Welche Möglichkeiten gibt es zum Aufbau einer Dorfgemeinschaft, wenn kaum jemand noch vor Ort seinen Arbeitsplatz hat? Verschiedene Ansätze sind in der neuen Ausgabe "LandInForm" zu lesen.

Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung lebt auf dem Dorf. Doch Dorf ist nicht gleich Dorf: Je nach Lage, Größe, Geschichte oder ansässiger Wirtschaft sind die Unterschiede zwischen den Orten auf dem Land sehr groß. Die Dorfgemeinschaft kann aber überall als der wichtigste Punkt der Identifikation mit dem Dorf gesehen werden. Im Idealfall stellt sie eine Solidargemeinschaft dar und bindet sowohl "Alteingesessene" als auch "Zugezogene" ein.

Landwirtschaft als Teil des Dorfes

Heute arbeiten nur noch rund drei Prozent der Menschen auf dem Land in der Landwirtschaft; die meisten pendeln zum Arbeiten in die nächstgrößeren Städte. Umso wichtiger sind Leute wie Kirsten Voß-Rahe, die mit ihrem Hof Viehbrook in Schleswig-Holstein sowohl den Erhalt alter Haustierrassen unterstützt, als auch als Vorbild vorangeht, was Öffentlichkeitsarbeit und die Verbindung zwischen Landwirtschaft und Dorfgemeinschaft betrifft.

Zahlreiche weitere innovative und kreative Ideen, wie Menschen sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung ihrer Dörfer einsetzen, sind in der neuen Ausgabe "LandInForm" nachzulesen unter www.land-inform.de.

Erscheinungsdatum: 06.03.2018