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Vom 14. bis 15. Juni 2023 gab es in Ditzingen nahe Stuttgart viele praktische Empfehlungen für die Landwirtschaft. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zeigte, was gerade in der Forschung passiert, wie der Aufbau von Bio-Wertschöpfungsketten funktioniert und wie der Ökolandbau mehr Nachwuchskräfte bekommt. Tägliche Führungen boten eine interaktive Plattform – auch für konventionell wirtschaftende Landwirtinnen und Landwirte. Weiterlesen: Tipps von Anbau bis Vertrieb: Die BLE auf den Öko-Feldtagen 2023 …
Um die Entwicklung zu mehr Tierwohl in Deutschland voranzutreiben, ist Engagement auf vielen Ebenen gefordert. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) diskutierte auf einem Fachtag in Bonn mit Akteuren aus Politik, Wissenschaft und Praxis darüber, mit welchen Erfolgsfaktoren die Transformation gelingen kann. Fazit war: Mit der Gestaltungsbereitschaft der Politik, einem anwenderfreundlichen Förderprogramm und langfristig etablierter Haltungskennzeichnung kann der Wandel gelingen. Weiterlesen: Umbau der Tierhaltung: "Wir waren noch nie so weit – es muss aber noch mehr passieren" …
Vielfältig und anschaulich präsentierte sich die BLE bei ihrem ersten Fachtag zum Schwerpunktthema Umbau der Tierhaltung am 31. Mai 2023. Zugleich fand die Verabschiedung von Dr. Hanns-Christoph Eiden statt, der sein Amt nach 13 Jahren an Dr. Margareta Büning-Fesel übergeben hat. Weiterlesen: Erster BLE-Fachtag am 31. Mai …
Heute begrüßte der Verwaltungsrat der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) den Vorschlag von Bundesminister Cem Özdemir, Dr. Margareta Büning-Fesel zur neuen Präsidentin der BLE zu ernennen. Zum 01. Juni 2023 wird sie die Behördenleitung von Dr. Hanns-Christoph Eiden übernehmen, der 13 Jahre die Geschicke der Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) lenkte. Weiterlesen: Dr. Margareta Büning-Fesel wird neue Präsidentin der BLE …
Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) hat für das Wirtschaftsjahr 2021/22 sein vorläufiges "Feed Protein Balance Sheet" für Deutschland veröffentlicht. Rund 2,8 Millionen Tonnen Hülsenfrüchte (ohne Sojabohnen) und Futterleguminosen kamen aus heimischer Produktion. Das verfügbare Gesamtfutteraufkommen stieg um 9,5 Millionen Tonnen bei konstanter Eiweißlücke von 18 Prozent. Import-Bedarf bestand nach wie vor an Futtermitteln mit höheren Proteingehalten, wie beispielsweise Sojaschrot. Weiterlesen: Eiweißbilanz: Anteil heimischer Hülsenfrüchte in Futtermitteln steigt um 345.000 Tonnen …