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Wie muss ein zukunftsfähiges Wassermanagement in der Landwirtschaft aussehen und wie gelingt Wasserschutz in der Praxis? Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) zeigt in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift "B&B Agrar" bedarfsangepasste Bewirtschaftungsmethoden, die über Beratungs- und Bildungsprojekte in die Praxis getragen werden. Weiterlesen: "B&B Agrar": Ressource Wasser schützen …
Obst und Gemüse, Wein, Hopfen sowie Imkereierzeugnisse – diese vier Agrarsektoren erhalten in Deutschland eine besondere Förderung über die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP). Welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen, welche Förderungen es gibt und was damit verbunden ist, stellt die neue "LandInForm"-Ausgabe der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume – für die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (DVS) vor. Weiterlesen: "LandInForm": Besondere Produkte, besondere Förderung …
Mit dem Bundesprogramm zum Umbau der landwirtschaftlichen Tierhaltung können Landwirtinnen und Landwirte eine Förderung für tiergerechtere Stallneu- und -umbauten erhalten. Auch laufende Mehrkosten bei Betrieben mit diesen Tierhaltungsstandards können in Teilen bezuschusst werden. Die Antragsstellung dafür ist jetzt freigeschaltet. Weiterlesen: Bundesprogramm Umbau der Tierhaltung: Anträge jetzt stellen …
Salat wächst besser im Halbschatten. Auch Brombeeren oder Küchenkräuter kommen mit drei Stunden Sonne am Tag gut aus. Geerntet werden sollte in lichtarmen Beeten laut Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) abends. Bei Wasser und Dünger heißt es: Weniger ist mehr! Weiterlesen: Richtig Gärtnern in schattigen Beeten …
Am 10. Juni 2024 um 18:30 Uhr erfahren Ausbilderinnen und Ausbilder im Web-Seminar des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL), wie sie "Mit Leittexten Schritt für Schritt zum Erfolg" gelangen. Im Web-Seminar am 12. Juni 2024 um 18:30 Uhr geht es um "Selbstfürsorge statt Selbstausbeutung in landwirtschaftlichen Betrieben". Weiterlesen: Zwei neue BZL-Web-Seminare im Juni – jetzt anmelden …
In der Partnerschaft EUPAHW (European Partnership on Anmial Health and Welfare) haben sich über 90 nationale und regionale Entscheidungsträger, Fördermittelgeber und Forschungseinrichtungen aus 24 Ländern zusammengeschlossen. Ziel ist die Prävention und Kontrolle infektiöser Tierkrankheiten, die Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika sowie die Gewährleistung eines hohen Maßes an Tierwohl in allen Lebensphasen der Tiere. Weiterlesen: Erste Bekanntmachung der EU-Partnerschaft für Tiergesundheit und Tierwohl veröffentlicht …