Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Bundeszentrum für Ernährung (BZfE)

Essen ist ein wichtiges und viel diskutiertes Thema. Immer mehr Menschen wünschen sich klare und neutrale Informationen. Aus diesem Grund wurde das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) geschaffen. Ziel ist es, Informationen rund um das Thema Essen zusammenzuführen, zu ordnen und für Verbraucherinnen und Verbraucher Ansprechpartner in allen Fragen der Ernährung zu sein.

Das BZfE liefert Informationen zu einer sicheren und nachhaltigen Auswahl von Lebensmitteln und schafft Transparenz über die Produkt- und Prozessqualität von Lebensmitteln. Es hilft dabei, Kompetenzen im Umgang mit Lebensmitteln zu stärken, mit Angeboten für alle Lebenslagen und Zielgruppen, beispielsweise mit dem Ernährungsführerschein für Grundschulen, der App für Lebensmittelzusatzstoffe bis hin zur Ernährungs- und Sprachlernbox für Migranten.

Fundiertes Fachwissen zum Thema Ernährung soll im Alltag umsetzbar gemacht werden. Dazu gehört beispielsweise die Verbesserung des Kantinenessens, die Ernährungsbildung oder die Vermeidung von Lebensmittelabfällen.

Als Projektträger von Initiativen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert das BZfE über Lebensmittel, Gesundheit und nachhaltige Ernährung. Es unterstützt Multiplikatoren mit fundierten Informationen, damit sie qualifizierte Angebote in Beratung und Bildung umsetzen können. Außerdem bietet das BZfE unterrichtsbegleitende Materialien zur Ernährungsbildung in Schulen an.

Hier gibt es eine Übersicht über die Initiativen und Arbeitsbereiche des BZfE.

Aktuelles

Vorankündigung einer neuen Europäischen Forschungsinitiative "BlueBio"

Vorankündigung einer neuen Europäischen Forschungsinitiative "BlueBio ERA-NET COFUND" zur Erschließung des Potenzials von Mikrobiomen zur Unterstützung des Wachstums in Aquakultur, Fischerei, Lebensmittelverarbeitung und Biotechnologie; Anwendung der neuesten ICT-Entwicklungen (IoT, maschinelles Lernen, große Datenmengen) auf die Blaue Bioökonomie. Weiterlesen: Vorankündigung einer neuen Europäischen Forschungsinitiative "BlueBio" …

Fischschwarm vor Sizilien (verweist auf: Vorankündigung einer neuen Europäischen Forschungsinitiative "BlueBio")
Wildfleisch genießen: natürlich – nahrhaft – nachhaltig

Frisches Wildfleisch gilt nach wie vor als kulinarische Delikatesse. Rein statistisch gesehen gönnen sich die Bundesbürger nur zwei Wildmahlzeiten pro Jahr – das sind rund 450 Gramm pro Kopf. Das Fleisch von Reh, Wildschwein und Co. ist eben etwas Besonderes. Es punktet bei Liebhabern aber nicht nur beim Geschmack, sondern überzeugt auch mit tiergerechter Haltung und Nährwert. Weiterlesen: Wildfleisch genießen: natürlich – nahrhaft – nachhaltig …

Rehe und Hirsche im Wald (verweist auf: Wildfleisch genießen: natürlich – nahrhaft – nachhaltig)

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