Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Eier Eier Quelle: det-anan sunonethong - Fotolia.com

Fipronil-belastete Eier: Was tun?

In Eiern aus Belgien und den Niederlanden ist das Biozid Fipronil nachgewiesen worden. Was ist zu beachten?

Ein Teil der belasteten Eier wurde nach Deutschland geliefert und ist in den Handel gelangt. Weitere Informationen dazu gibt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unter

http://www.bmel.de/DE/Tier/Tiergesundheit/_texte/Fipronil.html

Was ist zu tun?

Verbraucherinnen und Verbraucher können im Internetportal www.lebensmittelwarnung.de nachsehen, ob ihre gekauften Eier zu den belasteten zählen. Vergleichen Sie die aufgedruckten Erzeugercodes auf Ihren Eiern mit denen, die auf lebensmittelwarnung.de aufgeführt sind. Stammen Ihre Eier aus belasteten Chargen, können Sie diese in den Lebensmitteleinzelhandel zurückbringen oder in der Restmülltonne entsorgen.

Gesundheitsgefährdung?

Fragen rund um die gesundheitliche Bewertung beantwortet das Bundesinstitut für Risikobewertung auf seiner Internetseite:

http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_fipronilgehalten_in_lebensmitteln_tierischen_ursprungs-201459.html

Weitere Fragen?

Darüber hinaus steht Ihnen der Verbraucherlotse, die Bürgerauskunft des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in der BLE, für weitere Fragen zur Verfügung. Sie erreichen den Verbraucherlotsen

unter der Rufnummer 0228 - 24 25 26 27

Montags bis Donnerstags von 9 Uhr bis 17 Uhr

sowie per Fax an 0228 - 68 45 7111 oder per E-Mail an info@verbraucherlotse.de