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Praxis-Workshop: "Alternativen zur Ferkelkastration"

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In der Presse und zunehmend in der Öffentlichkeit werden aktuell die Auswirkung eines möglichen Kastrationsverbots bei Ferkeln diskutiert. Anlass ist das Verbot der Schweiz, das ab 2009 die Kastration ohne Betäubung untersagt. Weiter denkt die Europäische Kommission über ein Verbot der Ferkelkastration nach. Zurzeit ist in Deutschland die Kastration von Ferkeln bis zum siebten Lebenstag ohne Betäubung erlaubt.

Wie geht die ökologische Landwirtschaft mit diesem Thema um? Welche Alternativen gibt es zur betäubungslosen Ferkelkastration in der ökologischen Schweinehaltung? Das sind die Themen eines Praxis-Workshops der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und der Universität Kassel am 11. März 2010 in Bonn.

Hier werden aktuelle Forschungsergebnisse zur Umsetzung und Akzeptanz von Alternativen in Deutschland und Europa präsentiert. Des Weiteren diskutieren die Workshop-Teilnehmer, wie diese Verfahren in der ökologischen Landwirtschaft umgesetzt werden können. Internationale Experten aus verschiedenen europäischen Ländern berichten über ihre Erfahrungen mit Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration.

Das ausführliche Programm ist im Internet unter www.uni-kassel.de/agrar/alm/?c=29 verfügbar. Anmeldeschluss ist 08. März 2010.

Für weitere Informationen steht Astrid Heid unter der Telefonnummer 05 54 2/ 98 12 87 oder per E-Mail a.heid@uni-kassel.de zur Verfügung.

Die Pressemitteilung als PDF-Datei:
Praxis-Workshop: "Alternativen zur Ferkelkastration"

Erscheinungsdatum:  24.02.2010