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Forschungskooperationen zu Welternährung

Das BMEL fördert den Aufbau von Forschungskooperationen für Welternährung zwischen Agrarforschungseinrichtungen in Partnerländern und in Deutschland.

Ziel des Programms ist neben der Förderung von Forschung auch der nachhaltige Aufbau internationaler Partnerschaften und die Leistung eines relevanten Beitrags deutscher Forschungseinrichtungen zum "Capacity Development" in Partnerländern.

Im Rahmen der Nutrition Bekanntmachung von 2013 werden derzeit bereits sechs von insgesamt acht Forschungsprojekten gefördert. Die sechs angelaufenen Projekte befassen sich mit der Verbesserung der Ernährung durch Diversifizierung der Landwirtschaft. Partner sind Forschungsinstitutionen und Universitäten im östlichen und südlichen Afrika, die mit den deutschen Zuwendungsempfängern zusammenarbeiten. Zusammengefasst werden in allen Projekten:

  • partizipative, transdisziplinäre Forschungsansätze, welche die Bedürfnisse und Ideen der Kleinbauern berücksichtigen, benutzt,
  • lokale Ernährungsgewohnheiten sowie Zusammenhänge zwischen einer vielfältigen Ernährung und einer hohen Kulturpflanzenvielfalt im Anbau analysiert,
  • Innovationen bezüglich diversifizierter Anbausysteme und verbesserter Ernährungsformen besonders für arme Bevölkerungsgruppen entwickelt,
  • lokale Wertschöpfungsketten für landwirtschaftliche Erzeugnisse weiterentwickelt.

Details zu vier laufenden, nachfolgend aufgeführten Forschungsprojekten sind in der Übersicht oder auch unter FISA online einsehbar:

Übersicht über aktuell geförderte Projekte
BMEL - Forschungskooperationen für Welternährung (FISA online)

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