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Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die ländlichen Regionen Deutschlands als attraktive, lebenswerte und vitale Lebensräume zu erhalten. Mit dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) will Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt gemeinsam mit verschiedenen Partnern innovative Ansätze in der ländlichen Entwicklung fördern und verbreiten.

Die BLE wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit der Umsetzung dieses Bundesprogramms beauftragt. Zuständig ist das Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung (BLE-Referat 325). Das Kompetenzzentrum organisiert die verschiedenen Maßnahmen, trägt dazu bei, sie weiter zu entwickeln und berät das BMEL bei der praktischen Ausgestaltung der Politik zugunsten ländlicher Räume.

Die Maßnahmen des Bundesprogramms gliedern sich in vier Module.

Module

I.) Modell- und Demonstrationsvorhaben in zentralen Zukunftsfeldern ländlicher Entwicklung

Die BLE übernimmt als Projektträger die inhaltliche und organisatorische Begleitung von bundesweiten Modell- und Demonstrationsvorhaben sowie von Vorhaben mit innovativem Charakter.

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II.) Land(auf)Schwung in 13 Landkreisen

Mit dem Modellvorhaben Land(auf)Schwung unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft speziell strukturschwache ländliche Regionen.

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III.) Wettbewerbe

Im Sommer 2016 nahmen 33 Dörfer aus ganz Deutschland am Bundesentscheid des traditionsreichen Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" teil. Der Bundeswettbewerb wird seit 2015 als Bestandteil des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung strukturell ausgebaut.

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IV.) Wissenstransfer und Forschungsförderung

Die BLE verfolgt das Ziel, Themen und Förderprojekte des Bundesprogramms bekannt zu machen. Der Wissenstransfer zwischen den Akteuren aus Forschung, Wirtschaft, Verwaltung, Politik sowie weiteren Praktikern in der ländlichen Entwicklung soll durch das Bundesprogramm des BMEL deutlich verstärkt werden.

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