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Milchsonderbeihilfe

Die Antragsfrist für die Milchsonderbeihilfe ist am 16. Januar 2017, 24:00 Uhr, abgelaufen. Die Antragstellung ist nicht mehr möglich. Nach diesem Zeitpunkt eingehende Anträge per Fax sind nicht mehr fristwahrend.

Wichtig ist für die Antragsteller, die ihren Antrag mit sämtlichen Anlagen fristgerecht vorab per Fax übermittelt haben, dass das unterschriebene Online-Formular mit sämtlichen Anlagen innerhalb von drei Tagen nach Versand des Faxes bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung auf dem Postweg eingeht.

Die Anträge werden nun durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung überprüft, so dass jeder Antragsteller bis Ende Februar 2017 eine schriftliche Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung erhält. Ebenso wird der beantragte Vorschuss bis Ende Februar 2017 auf das im Antrag angegebene Konto überwiesen.

Von Nachfragen jeglicher Art (zum Beispiel fristgerechter Eingang des Antrages per Fax beziehungsweise Post, Stand der Antragsbearbeitung) bitten wir abzusehen.

Nachweis über die Nichtsteigerung der Kuhmilchmenge im Beibehaltungszeitraum

Nach Ende des Beibehaltungszeitraumes hat der Antragsteller innerhalb von 45 Tagen (bis zum 14.06.2017) nachzuweisen, dass er die Beihilfevoraussetzungen erfüllt. Hierzu ist das durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung ab Ende April 2017 auf der Homepage bereitgestellte Formular vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und mit den Anlagen per Post an

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Referat 511 – Milchsonderbeihilfe –
53168 Bonn

zu senden.

Folgende Anlagen sind dem Nachweis über die Nichtsteigerung beizufügen:

  • Kopien der Milchgeldabrechnungen aller Erstankäufer für den Beibehaltungszeitraum (01. Februar bis 30. April 2017) oder eine Bestätigung des jeweiligen Erstankäufers über die Milchlieferungen im vorgenannten Zeitraum
  • bei Wechsel des Betriebsinhabers, Änderung der Rechtsform oder Änderung des Namens während des Beibehaltungszeitraumes (01. Februar bis 30. April 2017): geeignete Nachweise für die Übereinstimmung des Betriebes mit demjenigen, auf dessen Namen die Milchgeldabrechnungen beziehungsweise die Bestätigung des Erstankäufers ausgestellt sind.

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